Mal wieder SPO


05.06.2026
Wetter: Schön, Sonne und Wolken, um die 20 Grad, wenig Wind
Stellplatz: Rosen-Camp Kniese, Böhler Landstrasse, SPO
Zum Platz können wir gar nicht viel sagen, weil wir sozusagen vor der Tür übenachtet haben. Die Betreiber sind jedenfalls nett und kümmern sich.

Wahnsinn, schon die zweite Fahrt dieses Jahr – hat endlich geklappt. Mama, Laden – Tinje hat fürs Wochendende alles versorgt. Das Wetter könnte Überrraschungen bieten, schaunmermal.
Ein bisschen flüchten wir auch vorm Feuerwerk, dass die Tangesen gern zum Abschluss des TAF-Festivals abfeuern. Carlsson ist dann ja immer im Ausnahmezustand, muss man nicht haben.
Und dann ist das ja die erste Fahrt für unser neues Klee-Blatt, Frollein Snuggles, das wird aufregend. Eigentlich ja Dr. Snuggles, aber sie legt keinen Wert auf Titel.
Pünktlich High Noon sind wir losgekommen und über einen kleinen Umweg zur Autobahn gelangt, weil wir unser Baustellendauerprovisorium wegen möglicher Reifenschäden umgehen wollten.
Die Fahrt nach SPO unauffällig, und hier erstmal auf den Strand in Ording, Übernachtungsplatz kommt später. Die haben hier technisch aufgerüstet und den Parkwächter mit Kennzeichen-Scannern ersetzt. Kann man jetzt alles online oder per Automat bezahlen, ist eigent nicht schlecht, wenn man es erstmal durchschaut hat.
Unser Lieblingsplatz vorne rechts stand leider nicht zur Verfügung und so sind wir etwas weiter auf den Strand gefahren, wobei der Fahrer ob des lockeren Sandes etwas nervös wurde, und sich schon Abschlepp-Szenen mit feixenden einheimischen Trecker-Fahrern ausgemalt hat.
Schließlich standen wir schon ziemlich schön und später auch fast allein bei freundlichem Wetter und weiter Sicht, fanden das alles ziemlich gut und haben erstmal gefrühstückt, wurde ja auch Zeit.
Die Hunde haben dann die ganz langen Leinen angehakt bekommen, und wir haben mit Snuggles zum ersten Mal die Wasserqualität der Nordsee überprüft.

Auf dem Weg an die Wasserkante, der hier ja mal länger und mal kürzer ist, gab es für die kleine Dame viele neue Eindrücke zu verarbeiten. Die meisten Dinge, die so auf dem Strand lagen, wie Muscheln, Blasentang, Quallen und Krabben wurden direkt auf Genießbarkeit überprüft, Frutti di Mare sozusagen. Wir waren nicht bei allem überzeugt, dass das hundetaugliche Snacks sind, aber Snuggles ließ da nicht beirren und nur schwer von abbringen.
Währens des Spaziergangs am Wellensaum hat sie dann so nach und nach den Spass am Wasser entdeckt und den Respekt vor den Wellen verloren.
Lustige Bocksprünge und ganz dünne Beine waren das Resultat. Angekommen.
Wir haben es auf jeden Fall geschafft, das Womi ganz schnell mit Strandsand auszustatten, für das echte Urlaubsgefühl.

Da sich die Parkgebühren für den Strand ab 22:30 Uhr drastisch nach oben schrauben, sind wir rechtzeitig abgezogen und habe uns nach einer Übernachtungsmöglichkeit umgeschaut. Wir wollten diesmal einen offiziellen Stellplatz nehmen und sind der Park-App nach in Böhl gelandet, wo wir uns zwischen zwei benachbarten Plätzen entscheiden mussten. Bei dem Platz unserer Wahl war leider schon Nachruhe angesagt – wie sich das für Campingplatz gehört nach 22:00 Uhr – aber die Besitzer waren noch wach und haben uns freundlicherweise einen Notparkplatz an der Straße zugewiesen. Wir fanden den ziemlich super, weil auch die Straße so gut wie nicht befahren war, eine sehr ruhige Gegend, dieses Böhl.
Beim Abendgassi haben wir schon mal den Strandübergang in Böhl erkundet, der gleich bei unserem Platz um die Ecke liegt. Den wollten wir auf jeden am nächsten Tag benutzen und SPO mal aus einer anderen Windrichtung wahrnehmen.

06.06.2026
Wetter: Hat sich gehalten, angenehm temperiert, ein laues Lüftchen sozusagen
Stellplatz: Bleibt beim Rosen-Camp

Nachdem wir uns am Morgen nochmal ordnunggemäß an der Rezeption angemeldet haben, sind wir mit Kurtaxebesuchergebührgästekarten bestens ausgerüstet zum Frühstücken an den Strand gefahren. Die Wahl des Platzes war nicht so einfach, weil von wenigen Ausnahmen abgesehen alles frei war.
Es wirkt hier alles etwas entspannter als in Ording, zumindest heute.
Um hier aus dem Womi das Meer zu sehen, muss man wirklich gute Augen oder eine gute Brille haben, man ahnt es am Horizont. Oder man geht eben hin.
Fanden die Hunde sowieso besser. Wir sind dann gefühlte drei Kilometer bis zum ersten Wasserkontakt über den Manchmal-Meeresboden geschlendert, wobei es auch hier für Snuggles viele schmackhafte Dinge zu finden gab, unterbrochen von gelegentlichen Titanen-Kämpfen mit Carlsson.


Irgendetwas muss dann wohl doch unbekömmlich gewesen sein, denn sie hat ihr Frühstück wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt, sprich auf den Strand gekotzt.
Bis zu den Wellen sind wir nicht vorgedrungen, die wurden weiter draussen aufgehalten.
Wir haben versucht, den Tag mit angestregtem Herumlümmeln auszufüllen, hat ganz gut geklappt. Nebenbei haben wir die Kaufsummen der vielen schicken Autos, die hier für einen Besuch im Strandrestaurent vorgefahren sind, addiert und festgestellt, dass das Volk offensichtlich doch nicht so sehr darbt, wie es in einschlägigen Interviews dargestellt wird.
Kurz vor Feierabend am Strandparkplatz – auch hier wieder 22:30 – haben wir wieder unseren „Notstellplatz“ aufgesucht und festgestellt, dass der immer noch gut ist. Jedenfalls war es eine ruhige Nacht.

07.06.2026
Morgens heftiges Nieseln mit viel Wind, später noch mehr Wind ohne Nieseln
Stellplatz: immer noch Rosen-Camp
, Notparkplatz

Die Niederschlagsphase morgens haben wir abgewartet, sind zum Entsorgen und Bezahlen zum Platz und haben dann wieder den Weg über den Deich genommen, weil heute Morgen auch schon mehr Verkehr Richtung Strand wahrzunehmen war und wir noch einen schönen Platz bekommen wollten.
Alle Befürchtungen waren natürlich unbegründet, weil die Besucheranzahl durch die Menge an Platz ganz schnell verdünnt wird.
Obwohl: Bei der Überfahrt gab es heute eine Hochwasserwarnung, wohl auch weil der Wind sich auf ein kräftiges Niveau und die richtige Richtung eingependelt hat.
Deswegen war die Parkfläche durch Baustellenhütchen vorsorglich quasi halbiert, aber die See hat am Ende dann doch nicht den Ehrgeiz entwickelt, den Parkplatz zu fluten.
Der Wind und das Hochwasser haben auf jeden Fall alles, was eine aufblasbare Luftmatratze hat, hervorgelockt und der Horizont hat von Kites nur so gewimmelt.
Wir sind natürlich mit den Hunden auf dem Boden geblieben und dem auflaufenden Wasser gefolgt. Aus der Gegenrichtung betrachtet, sieht der Meerschaum, den die Flut vor sich herschiebt, fast wie ein lebendiges Wesen aus, dass mit ganz vielen weichen Pfoten gleichzeitig den Strand erklimmt.
Nach einer mehr als verdienten Pause haben wir uns dann die Tags zuvor hergestellten Frikadellen gegönnt.
Da nichts auf eine Rückreise hindeutet, werden wir heute ein weiteres Mal den Notplatz in Anspruch nehmen. Das hatten wir ja so abgesprochen. Zum Abend-Gassi haben wir uns dann mal Richtung Salzwiesen orientiert, es gibt schöne Wege durch diese spezielle Landschaft, teilweise auf Holzbohlen.

Es herrscht ein reger Flugverkehr und das Ganze strahlt eine sehr spürbare Friedlichkeit aus, so dass man normalerweise auch ohne Hinweisschilder nicht auf die Idee kommen sollte, da einfach durchzulatschen oder die Hunde laufen zu lassen. Nun ja, empfindet vielleicht nicht jeder so.

08.06.2026
Wetter hat sich gehalten, der Wind wieder beruhigt, Sonne und Wolken-Mix
Stellplatz: Ze Hage

Sieh mal an, wir sind ja immer noch hier, wie schön. Kurze Verabschiedung an der Rezeption, Entsorgung und dann natürlich Frühstück am Strand.
Man kann vom Parkplatz aus das Wasser wirklich nur ahnen, es war wahrscheinlich auch gerade Ebbe. Für mich ist es einerseits eine faszinierende Landschaft, wenn man bedenkt, dass der Parkplatz ja gelegtlich Teil des Meeres ist. Anderseits ist der Ausblick auch wüstenartig, mit Sandflächen gefühlt bis zur Kimm und wirkt manchmal etwas öde.
Jedenfalls wollten wir die Herausforderung annehmen und mit den Hunden bis an die Wasserkante vordringen. Wir haben es nicht geschafft und sind kurz vor Helgoland umgedreht, es fehlte etwas an Willensstärke.
Am Nachmittag dann vom Strand runter und Richtung Heimat – nützt ja nix.
Beim Bezahlvorgang sind wir mit dem Menschen von der Touristinformation ins Gespräch gekommen, der ja eigentlich mit Einführung der elektronischen Bezahlung für den Parkplatz überflüssig sein sollte. Jetzt kassiert er nicht mehr, sondern erklärt den Gästen, wie sie Automaten/App/Webseite benutzen müssen und warum das manchmal nicht funktioniert.
Uns machte er den durchaus wertvollen Vorschlag, eine Jahreskarte fürs Parken in SPO zu erwerben.
Erste Feststellung dabei: die richtigen Eingeborenen hier kommen aus Oberfranken.
Und wenn man etwas Insiderwissen über den Ort und die Leute bekommen möchte, ist man hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Wir haben in 15 Minuten alles in Sachen Lokalpolitik, örtliche Geschichte, Linienbusse, Golfhotels, lokale Schildbürgerstreiche und die Weltwirtschaft abgearbeitet.
Das Beste kam kurz vor zu Hause: Unser Dorf ist nicht mehr von der Welt angeschnitten, die Baustelle ist soweit fortgeschritten, dass der Kreisel freigegeben wurde. Dem spontanen Impuls, mit dem Womi in den Kreisel rein- und nie wieder rauszufahren, um das Ding zu richtig auszukosten, bin ich am Ende dann noch nicht gefolgt.

H-Tag Tour Fehmarn

Es musste noch dies und das gemacht -also wie immer- deswegen Startzeit erst ungefähr um drei. Truckertinje gibt alles, aber als wir Fehmarn erreichen, ist es schon dunkel. Unterwegs haben sich beeindruckende Nebelbänke gebildet, was die Sicht nicht verbessert hat. Der gedachte Stellplatz am Strand entpuppte sich als normaler Parkplatz, aber nur, weil wir ein Stück weiter hätten fahren sollen. So oder so – da war nichts als richtig dunkle Dunkelheit, deshalb sind wir Softcore-Camper lieber zum nahegelegenen Stellplatz gefahren.

Außer uns waren noch zwei Wohneinheiten da, es ist spürbar Tiefsaison. Wir haben erst Mal die Reste auf der Stromsäule verbraucht und mit Taschenlampe noch eine kurze Gassirunde gedreht.
Der Stellplatz ist gut angelegt, es gibt alles was man braucht – außer Luxus. Nebensaison Preis 10,- €, plus Strom und, wenn man will, Dusche. Kann man nicht meckern. Morgens klebte der Anmeldungszettel an der Scheibe. Brötchenservice hat der Ehemann vermasselt, weil Bestellung nicht eingeworfen.

10.11.
Ort: Immer noch WOMO-,,Platz grüner Brink, Johannesfeld auf Fehmarn
Gefahren: 12 km, Burg und zurück
Heute morgen war es wieder sehr frisch inside. Tinje war eingemummelt und hat trotzdem geschnittert. Die Heizung war auf Fehler gegangen, nach einmal aus- und wieder einschalten war alles wieder gut. Tinje ist erstmal Esel füttern gegangen – die werden hier ja so schlecht behandelt. Nach dem Frühstück Gassi und dann zum Shoppen nach Burg. Wir hatten da doch gestern was gesehen …
Hurra, es ist ein Friesennetz und ein Schlummerhose geworden. Die kuscheligen Hündchen fanden das nur mäßig interessant. Zur Belohnung gab es noch ein Fischbrötchen, also für die Menschen. Dann für alle ein Strandspaziergang. Tja, und schon wird es wieder dunkel.

Jungfernfahrt

15.08.2018
Wetter: mogens nice, mittags wrahm, abends dunkel
Stellplatz: Tangstedt
Kilometer: 0

Tinjes erster Urlaubstag! Zu Hause muss geputzt. Und der Garten noch eben. So’n bißchen jedenfalls. Weg kommen wir heute nicht mehr, aber das Wassersystem ist durchgespült und entkeimt, und wir haben noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft.

16.08.2018
Wetter: mogens wrahm, mittags wrahm und windich, abends lau
Stellplatz: Rastplatz zwischen Tating und St. Peter, nachts wenig Verkehr, ist auszuhalten.
Kilometer: 150

Jetzt geht’s los, wirklich! Hunde sind angeschnallt, ist nicht so einfach, da muss sich noch das richtige System entwickeln.
Erst mal dahin, wo man sich auskennt: St. Peter. Kann man da so einfach an den Strand fahren? Ja, hat geklappt. Hat bei den anderen 150 Womis ja auch geklappt. Tinje und Hunde lüften, Zen geht baden.
Heute ist Kitesurf-Cup, der NDR trägt das Rote Sofa zum Strand. Frau Tietjen ist nicht zu sehen, schade eigentlich. Wir „campen“ am Strand, umwuselt von Kitern und Strandfreaks, wie gajol ist das denn?!
Der Womi-Stellplatz ist voll, wir sind wohl „etwas“ zu spät. Dann muss der Rastplatz an der Landstraße zum Übernachten herhalten. Kurz gegoggelt: man darf das!

17.08.2018
Wetter: mogens Regen und kühl, mittags wärmer und bewölkt, abends weiß nich
Stellplatz: Camping Seeblick in Schobüll. Seeblick gibt es auch, weil der Platz nicht so voll ist. Die Lage ist super, direkt an der Hauptstraße , aber ruhig, und eben direkt am Wattenmeer. Die Sanitäranlagen sind relativ neu und gepflegt, die Leute sind entspannt.
Kilometer: 53

Morgens erst mal zu Edeka in Garding wegen Frühstück. Vorher natürlich kurz Gassi an der Bundesstraße, leider bei Regen – war nicht so idyllisch. Danach die kurze Strecke nach Schobüll, man soll ja klein anfangen. Der Platz ist zum Glück ziemlich leer und wir bekommen ein Grundstück mit Seeblick! Hinter dem Stück Wattenmeer blickt man dann auf Nordstrand. Erst mal alles ausgepackt, getrocknet und gesäubert, und dann der erste Markisentest: Funktioniert im Prinzip, aber Carlsson kann es mit der Leine wieder abbauen.
Hier gibt es keinen Deich und man kann direkt an der Geestkante wurderbar auf einem Rasenweg spazierengehen. Vom Campingplatz kommt man direkt auf eine lange Seebrücke, am Ende ist eine Art Badeleiter, da kann man also schwimmen gehen. Wenn das Wasser da ist.

18.08.2018
Wetter: mogens Sonne und windich, mittags Sonne, Wolken und sehr windich, abends immer noch windich
Stellplatz: Stellplatz Emelsbüll, Südwesthörn. Kostenloser Stellplatz hinterm Deich am Schöpfwerk. Öffentliches WC, benutzbar. Müll und Chemieklo wird man los. Es gibt Wasser und im Prinzip auch Strom, wenn der nicht gerade für Bauarbeiten gebraucht wird. Restaurant und Imbiss (zeitweise) vorhanden.
Kilometer: 40

Wir haben einen Stellplatz weiter nördlich hinter Dagebüll ausgesucht, der soll laut App kostenlos sein – und isser auch. Wir haben noch einen Platz bekommen, hurra, genau hinterm Deich. Mehr maritim geht ja wohl nicht. Oben am Deich gibt es gleich einen eingezäunten Auslauf für Hunde, mit eine Strandkorb für erschöpfte Frauchen und Herrchen. Auch eine Badestelle ist vorhanden. Die gesparte Platzgebühr haben wir in die Küche vom Gasthof Südwesthörn investiert, hat sich gelohnt. Es weht hier an der Kante ganz schön, das Womi wackelt sogar in Lee vom Deich. Nicht weiter zu erwähnen brauche ich ja wohl, dass heute wieder Truckerbabe Tinje gefahren ist.

19.08.2018
Wetter: mogens bewölkt und windich, mittags dichter bewölkt, abends wieder netter
Stellplatz: Tangstedt, neuer Stellplatz vorm Haus.
Kilometer: ??

Wir haben uns auf dem Deich noch ordentlich durchpusten lassen. Unser Nebencamper ist aus Schottland und spricht deutsch. Seine Frau macht morgens Yoga, und wir haben uns ein bißchen anstecken lassen. Fast alle, die hier stehen oder ankommen, haben einen Hund dabei. Es sind hier alle Womi-Größen vertreten, vom Concorde-LKW bis pennen im Kombi, das lässt sich aber altersmässig schon den Campern zuordnen.
Der Mann macht das Klo sauber (irgendwas beherrscht jeder), dann geht’s Richtung nach Hause. Ein Abstecher nach Dagebüll war nicht so erfolgreich, das fühlte sich da für uns zum Cruisen zu eng an. Unterwegs fängt es an zu regnen und wir stellen fest, dass der Scheibenwischer auf der Fahrerseite in Fetzen hängt. Trucker-Tinje in Sehnot, der Tipp vom Beifahrer „schneller wischen“ hilft auch nicht. Nach etwas stöbern finden wir an einer Tanke einen in etwa passenden Wischer (ja, haben die auch noch im Sortiment, man darf aber keine Beratung erwarten, höchstens zu Croissants). Wir stellen fest, dass noch Trucker-Mucke an Bord fehlt, kommen aber trotzdem irgendwie nach Hause. Rückwärts Einparken auf dem neuen Stellplatz hat auch geklappt, Haus wurde nicht beschädigt.